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<pre>Zehn Mal standen sich der FC Kaiserslautern und der FC Erzgebirge Aue bislang in der Bundesliga gegenüber. Fünf Mal – immer auf heimischem Rasen – konnten die Lauterer gewinnen, drei Mal setzten sich die Auer durch.  <p> Mit 31 Treffern stellt die Weiler-Elf derzeit den zweitbesten Angriff der Liga. Mit seinen sieben Toren ist der österreichische Angreifer Guido Burgstaller derzeit der erfolgreichste Torschütze der Nürnberger.  <p>  Wir tippen deshalb auf einen ungefährdeten Heimsieg des bislang so mutig aufspielenden Aufsteigers. <p> Es müsste schon fast ein mittelschweres Wunder geschehen, sollte der SC Paderborn einen Dreier in der Voith-Arena einfahren können. Dass die Müller-Trupe gerade nach der völlig verkorksten Hinrunde noch einmal das Ruder herumreißen kann, ist wenig glaubwürdig — und vor allem nicht in diesem Spiel. <p>  Nach der mit Sternchen bestandenen Bewährungsprobe sollte es der vormalige Braunschweiger nun am Montag zumindest erstmals in den fränkischen Kader schaffen — einem Einsatz könnte hier allerdings die naheliegende Tatsache im Wege stehen, dass Trainer Ruthenbeck seine Truppe bei den favorisierten Sachsen sicherlich nicht mit Mann und Maus stürmen lässt.  </pre>


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<pre>Im nun anstehenden direkten Aufeinandertreffen ist aber weniger der gelegentlich aufblitzende Torhunger der Eisernen, als die von Fehlleistung zu Fehlleistung stolpernde Abwehr der Berliner interessant, die es mit schon 27 Einschlägen auf den zweitschlechtesten Wert der Liga bringt.  <p> Mit einem fast unveränderten Team soll dies gelingen. Auf dem Transfermarkt agierte der Kiez-Klub äußerst defensiv — der einzige externe Neuzugang ist Innenverteidiger Marvin Knoll von Jahn Regensburg. Er soll den zum FC Köln abgewanderten Lasse Sobiech ersetzen.  <p>  Beide Mannschaften hatten sich den Saisonstart sicher etwas besser vorgestellt. Doch während die SpVgg Greuther fürth in den ersten drei Spielen wenigstens einen Sieg einfahren konnte, hat der FSV Frankfurt nach drei Partien erst einen mageren Zähler auf dem Konto. <p> Das Duell zwischen dem FC Kaiserslautern und Fortuna Düsseldorf hat bereits eine lange Tradition. 51 Mal standen sich die beiden Traditionsvereine bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. <p>  für einen Auswärtssieg spricht zudem die Tatsache, dass Verbeek seine Jungs traditionell stets auf den Punkt genau fit bekommt: Auch der gelungene Einstand ist als ein Hinweis darauf zu verstehen, dass sich der Revier-Klub in der Liga zunächst einmal in der Spitze etablieren kann.  </pre> 


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<pre> Der FC Nürnberg und Hannover 96 feiern ein gemeinsames Jubiläum. Schließlich stehen sich beide Mannschaften zum insgesamt 50. Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Teams konnten jeweils 16 dieser Duelle gewinnen.  <p> Mit dem jüngsten 1:0-Sieg gegen den TSV 1860 München sind die fürther wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt und zeigten sich dabei gut erholt von den beiden vorherigen klaren Niederlagen mit jeweils fünf Gegentoren gegen Bochum und Freiburg.  <p>  Heidenheim und Karlsruhe spielen erst in der zweiten Saison in der gleichen Liga. In der vergangenen Spielzeit setzte sich der KSC in der Rückrunde in Heidenheim knapp mit 1:0 durch. <p>  Geht es nach ihnen, zählt das Team von Alois Schwartz neben dem FSV Frankfurt und dem MSV Duisburg zu den Top-Anwärtern auf den Absturz in die Drittklassigkeit. <p>  Mit nur 24 erzielten Treffern verfügt das Team von Norbert Meier allerdings nach dem nunmehrigen Gegner wie gehabt über den harmlosesten Angriff der Liga und konnte in den letzten sechs Spielen nur magere zwei Tore erzielen.  </pre>


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<pre> Ebenso oft blieb der FSV bislang ohne ein Gegentor. Gerade einmal acht Tore erzielten die Frankfurter in den bisherigen neun Auftritten dieser Spielzeit. Nur Youngster Besar Halimi (drei Treffer) traf bislang als einziger Frankfurter mehr als einmal in dieser Saison.  <p> „Die letzten Spiele waren zwar alle eng, aber die Liga ist stark. Wir dürfen nicht nachlassen, sonst gewinnen wir diese Duelle nicht mehr“, sagte Wolf auf der Klub-Homepage.   <p> Mut dürfte der Mannschaft von Trainer Konrad Fünfstück aber der 2:0-Erfolg beim letzten Auswärtsspiel in Leipzig, dem einzigen „Dreier“ in den jüngsten fünf Partien, machen. Auf fremden Plätzen haben „die Roten Teufel“ bislang mehr Punkte eingefahren als im heimischen Stadion. <p>  Beim jüngsten knappen 1:0-Sieg gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn blieben die Sachsen als bestes Team der Rückrunde bereits zum neunten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Auch in der heimischen Red Bull Arena war das Team von Ralf Rangnick in den letzten Monaten nicht zu schlagen.  <p> Folge: Von der Aufbruchstimmung, die zwischenzeitlich aufgekommen war, ist nach zuletzt drei sieglosen Partien in Folge kaum noch etwas übrig. Stattdessen herrscht im Löwen-Lager mal wieder demonstrative Uneinigkeit, was sich im Abstiegskampf womöglich noch als empfindlicher Nachteil erweisen könnte.  </pre>


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<pre> Das größte Problem der Karlsruher liegt also weiterhin in der Offensive. Die beiden bislang einzigen Karlsruher Saisontore erzielte der Grieche Dimitrios Diamantakos. Hinzu kommt, dass auch die Abwehr immer wieder große Lücken offenbart.  <p> Logisch, dass die Auswahl „Kaars trifft“ zu einer Quote von ungefähr 1.92 es bei mir in die engere Auswahl geschafft hat.  <p>  Seit nunmehr fünf Spielen in Folge sind die Badener ohne Niederlage und konnten dabei drei Siege und zwei Unentschieden einfahren. In der Fremde gab es zuletzt ein 1:1-Remis beim VfL Bochum. <p>  Bereits viermal blieb die Eintracht in dieser Spielzeit ohne Gegentor. Die Offensive blieb bislang nur zweimal – beim 0:0 gegen Kaiserslautern und beim 0:2 gegen Leipzig – ohne einen eigenen Treffer. Mit drei Toren ist Abwehrspieler Ken Reichel derzeit der erfolgreichste Torjäger des Teams. Gegen St. Pauli muss Braunschweig allerdings ohne Mittelfeldspieler Nik Omladic auskommen. Der hatte beim jüngsten 3:0-Erfolg in Frankfurt nach einer Tätlichkeit die Rote Karte gesehen.  <p> Noch nie konnte Paderborn in Braunschweig gewinnen (acht Spiele – fünf Siege für Braunschweig, drei Unentschieden). Im Hinspiel im Oktober in Paderborn feierte der SCP im ersten Spiel unter Trainer Stefan Effenberg, der erst vor kurzem wieder entlassen wurde, einen souveränen 2:0-Erfolg.  </pre>


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